Aufgaben und Ziele

2011


Auszeichnung "365 Orte im Land der Ideen" für die Angehörigenwohnung

2010

Eröffnung der Angehörigenwohnung Juli 2010

2009

Eröffnung der Krebsberatungsstelle in Flensburg

2008

GieselerVorsitzender seit 2008
Prof. Dr. Frank Gieseler
(Medizinische Klinik I, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck)
Eröffnung der Krebsberatungsstelle in Eckernförde




2007

Eröffnung der Krebsberatungsstelle im Klinikum Itzehoe
Erster Schleswig-Holsteinischer Darmkrebsaktionstag in Kiel

2006

Eröffnung der Krebsberatungsstelle im Westküstenklinikum Heide

2004

Kurse "Sport in der Krebsnachsorge" starten im Städtischen Klinikum Kiel
Krebswegweiser Schleswig-Holstein geht online und informiert über das Versorgungsangebot für Krebspatienten in Schleswig-Holstein

2005

Gesundheitskampagne "5 am Tag für Kids" macht insgesamt drei Jahre lang Kindern der 3. und 4. Grundschulklassen Lust auf gesunde Ernährung
Erstmals Kurse "Kreatives Schreiben für Krebspatienten" in Kiel
Start der Benefizveranstaltung "Lauf ins Leben", die jedes Jahr in verschiedenen Städten in Schleswig-Holstein stattfindet
Eröffnung der Krebsberatungsstelle im Westküstenklinikum Brünsbüttel
Erster Schleswig-Holsteinischer Krebsinformationstag. Weitere folgen
Eröffnung einer Wohnung für Angehörige von Krebspatienten in Kiel

2003

50-jähriges Jubiläum der Schleswig-Holsteinischen Krebsgesellschaft e.V.
Eröffnung der Krebsberatungsstelle am Tumorzentrum der Universitätsklinik Kiel

2002

Unterstützung des „Referenzzentrum Lebensqualität in der Onkologie“ an der Universitätsklinik Kiel, das die Effekte strahlentherapeutischer Behandlung auf einzelne Dimensionen der Lebensqualität untersucht

2001

Förderverein für das Modellprojekt Qualität in der Mamma-Diagnostik (QuaMaDi), das Frauen aller Altersgruppen eine Doppelbefundung ihrer Mammographiebilder ermöglicht

2000

Trägerschaft für Fortbildungskurse für Pflegepersonal im Bereich Palliativ/Hospiz übernommen

1999

Ausstattung Palliativstationen St. Elisabeth Krankenhaus, Eutin und Klinik für Strahlentherapie der Universität Kiel

1998

Prof. Dr. Dr. Bernhard KimmigVorsitzender 1998-2008
Prof. Dr. Dr. Bernhard Kimmig
(Direktor der Klinik für Strahlentherapie am Universitätslinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel)





1996

Krebsregister wird eingeführt: Institut für Krebsepidemiologie gegründet, dem die Krebsgesellschaft als Gründungsmitglied angehört

1992

Prof. Dr. med. Helmut LöfflerVorsitzender 1992-1998
Prof. Dr. med. Helmut Löffler
(Direktor der II. Medizinischen Universitätsklinik Kiel)






1991

Zuschuss zum Aufbau der Krebsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern

1987

Förderung der psychosozialen Nachsorge auf dem Land

1986

Prof. Dr. med. Horst HamelmannVorsitzender 1986-1992:
Prof. Dr. med. Horst Hamelmann
(Direktor des Zentrums Operative Medizin I der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)




1982

Beginn der Unterstützung eines Forschungsprojektes zur Knochenmarkübertragung an der Universitätsklinik Kiel
International beachtetes „Kieler Modell“ zur Betreuung von Patienten mit künstlichem Darmausgang

1978

Beschaffung notwendiger Endoskope für Krankenhäuser und Krebsberatungsstellen in ganz Schleswig-Holstein zur frühzeitigen Erkennung bösartiger Geschwülste des Magen-Darm-Kanals
Errichtung einer psycho-sozialen Beratungsstelle gemeinsam mit dem Evangelischen Kirchenkreis Kiel (bis Ende 1991)

1976

erste onkologische Arbeitsgemeinschaft übernimmt Vorarbeiten für Modellprojekt eines übergreifenden Krebsnachsorgeregisters im Flensburger Raum von der Krebsgesellschaft
-> weitere Arbeitsgemeinschaften im Laufe der kommenden Jahre in allen Regionen Schleswig-Holsteins dienen dem Austausch von Fachkräften: Krebsgesellschaft als Dachorganisation

1972

Umbenennung in Schleswig-Holsteinische Krebsgesellschaft e.V.
Nachsorgeklinik St. Elisabeth, Eutin, in Betrieb genommen

1971

Krebsvorsorgeuntersuchungen werden Pflichtleistung der gesetzlichen Krankenkassen: bisherige Aufgaben des Landesausschusses werden an Kassenärzteschaft übertragen

1970

Modelltest Mammographie Kiel (Landesausschuss finanziert zusätzlich benötigte Mammographiegeräte für Krebsberatungsstellen)

1969

Prof. Dr. med. Gerd Griesserzytologische Reihenuntersuchung auf Gebärmuterhalskrebs der Frau
(Krebs-Modell-Test Kiel)
Vorsitzender 1969-1986:
Prof. Dr. med. Gerd Griesser
(Direktor des Instituts für medizinische Statistik und Dokumentation der Universität Kiel)



1968

Nachsorgeabteilung für Krebskranke auf Initiative des Landesausschuss am Nordseeklinikum in Westerland/Sylt eingerichtet

1967

Ausbildung zytologischer Assistentinnen ins Leben gerufen

1962

zytologische Fortbildung für Ärzte mit internationaler Beteiligung durchgeführt
Vorsitzender 1963-1969:
Prof. Dr. Dr. A. W. Fischer (Chirurgische Universitätsklinik Kiel)

1960

erste zytologische Untersuchungsstellen in Rendsburg und an den Unikliniken Kiel und Lübeck markieren Beginn eines landesweiten Programms zur Frühdiagnostik bei Gebärmutterhalskrebs

1957

Landesausschuss beginnt Laienaufklärung über die Krebskrankheiten: Vorträge, Broschüren, Filmpräsentationen (u.a. auf Hausfrauenausstellungen und in Kinos)

1956

Bezuschussung von Krebsberatungsstellen ermöglicht Patienten kostenfreie Krebsuntersuchungen

1955

Prof. Dr. Robert WankeVorsitzender 1955-1963:
Prof. Dr. Robert Wanke
(Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik Kiel)





1954

onkologische Fortbildung für Ärzte wird ins Leben gerufen

15. Januar 1953

Prof. Dr. Ernst PhilippGründungsversammlung des Schleswig-Holsteinischen Landesausschuss für Krebsbekämpfung und Krebsforschung e.V.
Vorsitzender 1953-1955:
Prof. Dr. Ernst Philipp
(Direktor der Universitätsfrauenklinik Kiel)

Über uns

Aktuelle Themen

Neues Projekt: Veränderte Geschmacksempfindung nach Krebstherapie

Die Schleswig-Holsteinische Krebsgesellschaft will gemeinsam mit Krebspatienten und Sternekoch Dirk Luther herausfinden, wie Betroffene die Lust am Essen wiederentdecken können.

Mehr Infos hier.

Aktueller Krebsregisterbericht für Schleswig-Holstein

Das Krebsregister Schleswig-Holstein hat die Daten für das Jahr 2008 ausgewertet. Nachzulesen sind Sie online unter www.krebsregister-sh.de.  Mehr Informationen hier.


Navigation Helfen Sie helfen!