Geschichte

2016

  • Premiere des Lauf ins Leben in Bad Schwartau

2015

  • Eröffnung des Krebsberatungszentrums in Brunsbüttel

2014

  • Eröffnung der Krebsberatungsstelle in Husum
  • Eröffnung der Angehörigenwohnung in Lübeck
  • Feier des 1. Bunten Benefiz Abends im Kieler Steigenberger Hotel

2013

  •  erstmalige Vergabe des Promotionspreises für herausragende Nachwuchsforschung im Bereich der Krebsmedizin
  • 60-jähriges Jubiläum: Feierstunde mit anschließendem Krebsinformationstag in Kiel

2012

  • Veröffentlichung des Vorsorgepasses
  • Umzug der Krebsberatugsstelle Kiel in die Räume der Geschäftsstelle mit Ausweitung des Angebots
  • Start SunPass-Projekt: Hautkrebsprävention im Kindergarten 

2011

  • Aufbau zahlreicher neuer Kurse für Krebspatienten und Angehörige (z.B. Tanz- und Gestaltungsworkshops)
  • Auszeichnung "365 Orte im Land der Ideen" für die Angehörigenwohnung

2010

  • Neueröffnung der Angehörigenwohnung "Stützpunkt" Kiel im Juli

2009

  • Eröffnung der Krebsberatungsstelle in Flensburg

2008

  • Eröffnung der Krebsberatungsstelle in Eckernförde

GieselerVorsitzender seit 2008
Prof. Dr. Frank Gieseler
(Medizinische Klinik I, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck)


    2007

    • Eröffnung der Krebsberatungsstelle im Klinikum Itzehoe
    • Schleswig-Holsteinischer Darmkrebsaktionstag in Kiel

    2006

    • Eröffnung der Krebsberatungsstelle im Westküstenklinikum Heide

    2005

    • Gesundheitskampagne "5 am Tag für Kids" macht insgesamt drei Jahre lang Kindern der 3. und 4. Grundschulklassen Lust auf gesunde Ernährung
    • erstmals Kurse "Kreatives Schreiben für Krebspatienten" in Kiel
    • Start der Benefizveranstaltung "Lauf ins Leben", die jedes Jahr in verschiedenen Städten in Schleswig-Holstein stattfindet
    • Eröffnung der Krebsberatungsstelle im Westküstenklinikum Brunsbüttel
    • erster Schleswig-Holsteinischer Krebsinformationstag
    • Eröffnung einer Wohnung für Angehörige von Krebspatienten in Kiel

    2004

    • Kurse "Sport in der Krebsnachsorge" starten im Städtischen Klinikum Kiel
    • Krebswegweiser Schleswig-Holstein geht online und informiert über das Versorgungsangebot für Krebspatienten in Schleswig-Holstein

    2003

    • 50-jähriges Jubiläum der Schleswig-Holsteinischen Krebsgesellschaft e. V.
    • Eröffnung der Krebsberatungsstelle am Tumorzentrum der Universitätsklinik Kiel

    2002

    • Unterstützung des „Referenzzentrum Lebensqualität in der Onkologie“ an der Universitätsklinik Kiel, das die Effekte strahlentherapeutischer Behandlung auf einzelne Dimensionen der Lebensqualität untersucht

    2001

    • Förderverein für das Modellprojekt Qualität in der Mamma-Diagnostik (QuaMaDi), das Frauen aller Altersgruppen eine Doppelbefundung ihrer Mammographiebilder ermöglicht

    2000

    • Trägerschaft für Fortbildungskurse für Pflegepersonal im Bereich Palliativ/Hospiz übernommen

    1999

    • Ausstattung Palliativstationen St. Elisabeth Krankenhaus Eutin und Klinik für Strahlentherapie der Universität Kiel

    1998

    Prof. Dr. Dr. Bernhard KimmigVorsitzender 1998-2008
    Prof. Dr. Dr. Bernhard Kimmig
    (Direktor der Klinik für Strahlentherapie am Universitätslinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel)





    1996

    • Krebsregister wird eingeführt: Institut für Krebsepidemiologie gegründet, dem die Krebsgesellschaft als Gründungsmitglied angehört

    1992

    Prof. Dr. med. Helmut LöfflerVorsitzender 1992-1998
    Prof. Dr. med. Helmut Löffler
    (Direktor der II. Medizinischen Universitätsklinik Kiel)






    1991

    • Zuschuss zum Aufbau der Krebsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern

    1987

    • Förderung der psychosozialen Nachsorge auf dem Land

    1986

    Prof. Dr. med. Horst HamelmannVorsitzender 1986-1992:
    Prof. Dr. med. Horst Hamelmann
    (Direktor des Zentrums Operative Medizin I der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)




    1982

    • Beginn der Unterstützung eines Forschungsprojektes zur Knochenmarkübertragung an der Universitätsklinik Kiel
    • International beachtetes „Kieler Modell“ zur Betreuung von Patienten mit künstlichem Darmausgang

    1978

    • Beschaffung notwendiger Endoskope für Krankenhäuser und Krebsberatungsstellen in ganz Schleswig-Holstein zur frühzeitigen Erkennung bösartiger Geschwülste des Magen-Darm-Kanals
    • Errichtung einer psychosozialen Beratungsstelle gemeinsam mit dem Evangelischen Kirchenkreis Kiel (bis Ende 1991)

    1976

    • erste onkologische Arbeitsgemeinschaft übernimmt Vorarbeiten für Modellprojekt eines übergreifenden Krebsnachsorgeregisters im Flensburger Raum von der Krebsgesellschaft -> weitere Arbeitsgemeinschaften im Laufe der kommenden Jahre in allen Regionen Schleswig-Holsteins dienen dem Austausch von Fachkräften: Krebsgesellschaft als Dachorganisation

    1972

    • Umbenennung in Schleswig-Holsteinische Krebsgesellschaft e. V.
    • Nachsorgeklinik St. Elisabeth, Eutin, in Betrieb genommen

    1971

    • Krebsvorsorgeuntersuchungen werden Pflichtleistung der gesetzlichen Krankenkassen: bisherige Aufgaben des Landesausschusses werden an Kassenärzteschaft übertragen

    1970

    • Modelltest Mammographie Kiel (Landesausschuss finanziert zusätzlich benötigte Mammographiegeräte für Krebsberatungsstellen)

    1969

    • zytologische Reihenuntersuchung auf Gebärmuterhalskrebs der Frau
      (Krebs-Modell-Test Kiel)

    Prof. Dr. med. Gerd Griesser
    Vorsitzender 1969-1986:
    Prof. Dr. med. Gerd Griesser
    (Direktor des Instituts für medizinische Statistik und Dokumentation der Universität Kiel)



    1968

    • Nachsorgeabteilung für Krebskranke auf Initiative des Landesausschuss am Nordseeklinikum in Westerland/Sylt eingerichtet

    1967

    • Ausbildung zytologischer Assistentinnen ins Leben gerufen

    1962

    • zytologische Fortbildung für Ärzte mit internationaler Beteiligung durchgeführt

    Vorsitzender 1963-1969:
    Prof. Dr. Dr. A. W. Fischer (Chirurgische Universitätsklinik Kiel)

    1960

    • erste zytologische Untersuchungsstellen in Rendsburg und an den Unikliniken Kiel und Lübeck markieren Beginn eines landesweiten Programms zur Frühdiagnostik bei Gebärmutterhalskrebs

    1957

    • Landesausschuss beginnt Laienaufklärung über die Krebskrankheiten: Vorträge, Broschüren, Filmpräsentationen (u. a. auf Hausfrauenausstellungen und in Kinos)

    1956

    • Bezuschussung von Krebsberatungsstellen ermöglicht Patienten kostenfreie Krebsuntersuchungen

    1955

    Prof. Dr. Robert WankeVorsitzender 1955-1963:
    Prof. Dr. Robert Wanke
    (Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik Kiel)





    1954

    • onkologische Fortbildung für Ärzte wird ins Leben gerufen

    15. Januar 1953

    • Gründungsversammlung des Schleswig-Holsteinischen Landesausschuss für Krebsbekämpfung und Krebsforschung e. V.

    Prof. Dr. Ernst Philipp
    Vorsitzender 1953-1955:
    Prof. Dr. Ernst Philipp
    (Direktor der Universitätsfrauenklinik Kiel)


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