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Online-Vortrag zu: Komplementäre Methoden bei Nebenwirkungen einer Krebstherapie

Donnerstag, 2. Juli 2020|16:00 bis 17:15

Viele Krebspatienten haben mehr Angst vor der Behandlung und den Nebenwirkungen als vor dem Krebs selbst. Sie fragen sich, was sie selbst während oder nach einer Krebstherapie tun können, um die Nebenwirkungen erträglicher zu machen, ihre Lebensqualität zu steigern und die Gefahr für einen Rückfall zu mindern. Studien bestätigen, dass 70 Prozent der Krebspatienten komplementärmedizinische, naturheilkundliche Verfahren anwenden. Doch das Angebot ist unüberschaubar groß: Vitamine, Spurenelemente, Mistel, Heilkräuter, bestimmte Nahrungsergänzungsmittel – nicht alle Präparate sind hilfreich und einige können sogar die Wirksamkeit von onkologischen Medikamenten beeinträchtigen und so den gesamten Behandlungserfolg gefährden.
Unter Komplementärmedizin versteht man Behandlungsmethoden, die nicht zur konventionellen Medizin (Schulmedizin) gehören, diese jedoch ergänzen können. Hierzu gehören zum Beispiel Nahrungsergänzungsmittel, Immunstimulanzien, Heilpflanzen, Entspannungstechniken und vieles mehr. Anders als die so genannte Alternativmedizin, sieht sich die Komplementärmedizin als Ergänzung zur konventionellen Krebstherapie.

Das Webinar findet über das datenschutzkonforme Programm Edudip statt und richtet sich an Krebspatienten, Angehörige und interessierte Personen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Benötigt wird lediglich ein PC, Laptop, Tablet oder Smartphone mit Internetzugang.

Der Link zum Webinar:
https://www.edudip.com/de/webinar/komplementare-und-alternative-medizin-bei-krebs/272410

Referentin: Prof. Dr. Jutta Hübner, Professur für Integrative Onkologie der Stiftung Deutsche Krebshilfe
Klinik für Innere Medizin II

Details

Datum:
Donnerstag, 2. Juli 2020
Zeit:
16:00 bis 17:15
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