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Mehr als 3,4 Millionen Euro für die Krebsgesellschaften des Nordens
bei der NDR Aktion „Hand in Hand für Norddeutschland“

Zwei Wochen lang berichteten alle NDR-Programme über die vielfältige Arbeit der Krebsgesellschaften im Norden und stellten viele Projekte aus Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen vor. Geschichten, die berührten, die Mut machten oder informierten: Sie haben die Menschen in Norddeutschland dazu bewegt, eine große Summe zu spenden, nämlich  bisher mehr als 3,4 Millionen Euro. Ein großes Zeichen von Solidarität und Anerkennung der vielen Stunden ehrenamtlicher Arbeit, ohne die die Angebote der Krebsgesellschaften nicht möglich wären. Alle Informations- Beratungs- und Vor- sowie Nachsorgeangebote sind für Krebsbetroffene und ihre Angehörigen kostenlos.

Das Spendenkonto ist noch bis 28. Februar geöffnet, sodass Sie auch noch jetzt die Aktion mit Ihrer Spende unterstützen können. Die Spendengelder, die im Rahmen von „Hand in Hand“ gesammelt werden, kommen zu 100 % der Arbeit mit Krebspatienten und Angehörigen zugute.

Auf der Seite des NDR lesen Sie alle wichtigen Informationen zum Projekt und zu Ihrer Spende.

Hier können Sie noch bis Ende Februar für die Aktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ spenden. 

Sehen Sie sich weitere erschienenen Beiträge aus Schleswig-Holstein an:

Nina Hübner von den Kieler Brustkrebssprotten mit Judith Rakers in der NDR Talkshow

Audiobeiträge

Audiobeitrag: NDR 1 Welle Nord Beitrag mit Gaby Bönig über Fatigue – ein Leben mit Erschöpfung

Audiobeitrag: NDR 1 Welle Nord – Zur Sache: Leben mit Krebs

Krebs – was bedeutet das eigentlich?

„Sheriff Uwe“ sammelte 50.000€ für die Krebsgesellschaft mit seiner Line Dance Gruppe

Wohnung auf Zeit für Angehörige von Krebserkrankten – in Kiel

Das Projekt „Heiße Nadeln“ aus Brunsbüttel

 

Frauen in Pink – Power gegen Brustkrebs – mit Judith Rakers

 

Hilfe bei Ermüdungssyndrom nach Krebserkrankung – Fatigue-Kurs in Kiel

Die Angehörigenwohnung in Lübeck

Krebsdiagnose: Wie gehen Angehörige damit um?

Kunsttherapie für Krebsbetroffene

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